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Termin an der Holländer-Windmühle  
Früh am Morgen und bei herrlichem Sonnenschein trafen sich alle an der Sanierung der historischen und ortsbildprägenden Holländer-Windmühle in Eckartsberga beteiligten Firmen. Grund des Treffens der Gewerke war, dass die Arbeiten an der Haube und Flügelrad abgeschlossen sind. Vor allem die Mühlenbauer haben hier eine anspruchsvolle Arbeit ausgeführt. Grund genug für die Verbandgemeindebürgermeisterin Monika Ludwig und Teamleiter Bau Marco Denner sich bei den Firmen recht herzlich zu bedanken.

Keine leichte Baustelle hatten die Handwerker hier auf dem Sachsenberg. Die 150 Jahre alte Mühle war für allerhand Überraschungen gut.

Dank der Förderungen über das Land Sachsen-Anhalt, ELER und LEADER, konnten regionale Fachfirmen mit der Sanierung beauftragt werden - für den Metallbau die Firma KATO Stahlbau GmbH (Hähnert) und Pätzmann GmbH & Co. KG, für die Mühlen- und Maschinenbau sowie Tischlerarbeiten die Firma Müller & Fellbier GbR, für die Maurerarbeiten Klaus Grunert Bau GmbH und für die Dachdeckerarbeiten Zimmerei & Altbausanierung Karsten Liebeskind GmbH. Das Ingenieur-Büro Steinbacher Consult GmbH, in Persona Herr Kiaupa hat die Planung und Betreuung der Maßnahme, so wie die fachliche Anleitung aller Gewerke unter sich vereint.

Monika Ludwig dankte allen Gewerken für die hervorragende Arbeit und das engagierte Mitwirken, dass so ein besonderes Ausflugsziel der Nachwelt erhalten bleibt. Marco Denner schloss sich den Worten von Frau Ludwig an und dankte den Gewerken und Ing.-Büro für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Marlis Vogel, ehrenamtliche Bürgermeisterin von Eckartsberga, freute sich ebenfalls, dass die vor einigen Jahren bereits begonnenen Arbeiten an der Mühle nun fortgesetzt wurden.

Natürlich durfte nach so vielen lobenden Worten auch das obligatorische Gruppenfoto nicht fehlen. Der Eckartsbergaer Tobias Hähnert wurde von den anwesenden Kollegen gleich einstimmig zum Schreiben einer Bauchronik „verpflichtet“. Bereits sein Vater Peter Hähnert hat sich mit viel Herzblut um die Mühle auf den Sachenberg gekümmert. Mit Geschäftsübernahme der Schmiede und Bauschlosserei durch seinen Sohn Tobias Hähnert ist der Staffelstab der Mühle mit übergegangen. So schaut Tobias Hähnert auch unabhängig von Baumaßnahmen immer wieder nach dem Rechten.

Bei einem deftigen Frühstück kamen die Handwerker, das Ingenieurbüro und die Vertreter der VG und der Stadt Eckartsberga noch ins Gespräch. Die Planung der weiteren Nutzung der Mühle, die sich durch ihr großes Windrad hier einmalig in der Region auszeichnet, wurde besprochen und viele Ideen gesammelt. Hoffentlich kann im kommenden Jahr die Mühle wieder als Museum und Schaumühle von der Öffentlichkeit genutzt werden.

 


 

  
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