Verbandsgemeindebürgermeisterin Monika Ludwig begrüßte nach der Einstimmung alle Anwesenden und betonte, dass es nun endlich bautechnisch in die richtige Richtung losgeht. Nach vielen Jahren, die eher von Rückschlägen geprägt waren, sind die zahlreichen Herausforderungen gemeistert wurden und es kann mit der Realisierung des Bauvorhabens begonnen werden.
Dank Fördermitteln, welche vom Land aus Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung pandemieresilienter Bau und Ausstattungsmaßnahmen an Schulen – SCHUL(FREI)RÄUME und vom Burgenlandkreis aus dem Investitionsprogramm des Bundes „Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder 2023 – 2027“ zur Verfügung gestellt werden, können nun der Verbindungsbau, das Treppenhaus mit Aufzug gebaut und die Alte Grundschule saniert werden. Damit werden alle Voraussetzungen geschaffen, um die Anforderungen einer Ganztagsschule erfüllen zu können.
Fördermittel stehen insgesamt in Höhe von 7,2 Mio EUR zur Verfügung. Die Verbandsgemeinde An der Finne stellt 3,7 Mio. EUR an Eigenmitteln zur Verfügung, um die erforderlichen Investitionen tätigen zu können. „Mein ausdrücklicher Dank geht an alle, die dieses möglich gemacht haben“, so Ludwig. Es sind noch einige Vorarbeiten erforderlich, um alle erforderlichen Maßnahmen in 2026 und 2027 umsetzen zu können.
Ich freue mich, dass wir hier einen Ort schaffen, an dem kleine Hände Großes lernen werden, so Monika Ludwig weiter. Dieser Spruch ziert auch den Spaten, mit welchem die Schulleiterin Frau Maibaum den symbolischen Spatenstich durchführte.
Auch Marlis Vogel, Bürgermeisterin der Stadt Eckartsberga, freut sich, dass der Bau nun endlich beginnen kann. Sie erinnert an die gemeinsamen Gespräche mit der Verbandsgemeindebürgermeisterin, welche teilweise auch an Wochenenden stattgefunden hatten, um Fördermittelthemen zu besprechen und die Finanzierung des Gesamtprojekte sicher stellen zu können.
Marco Denner, Leiter der Bauverwaltung der Verbandsgemeinde An der Finne, dankte allen Beteiligten für die bisherige Unterstützung. Wie Frau Ludwig bedankte er sich ganz Besonders bei den Lehrerinnen und Erzieherinnen und den Schülern, die trotz der Herausforderungen den Schulalltag immer ansprechend gestaltet haben. Er wird alle erforderlichen Anstrengungen mit den Mitarbeitern unternehmen, um die Baumaßnahmen in 2026 und 2027 umfassend zu realisieren.
Frau Ludwig betonte abschließend, dass jede Investition in Schule und Kita einen großen Beitrag zur Erhaltung der Attraktivität unserer ländlichen Region leistet. Dieses Geld wird an der richtigen Stelle für den richtigen Zweck investiert, so dass junge Familien die Orte der Verbandsgemeinde An der Finne auch in Zukunft als ihren Lebensmittelpunkt wählen.