
Am 4. Oktober konnte Verbandsgemeinde- bürgermeisterin Monika Ludwig Fördermittel des Landes Sachsen-Anhalt und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz im Rathaus Eckartsberga entgegen nehmen. Neben der Förderung des Projektes zur Instandsetzung des Mauerwerks einschließlich der Gründung, des Mühlenkopfs, der Holzkonstruktion sowie der Fenster und Türen aus Denkmalfördermitteln des Landes Sachsen-Anhalt in einer Höhe von 60.500 Euro fördert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den zweiten Bauabschnitt wiederholt mit einer Summe von 30.000 Euro. In dieser Fördersumme sind auch Mittel der Glückspirale enthalten.
Zu diesem Termin war Gunnar Schellenberger, Kultur-Staatssekretär der Staatskanzlei und des Ministeriums für Kultur vom Land Sachsen-Anhalt, angereist. Den symbolischen Scheck der Stiftung überreichte Andrea Knopik, Ortskuratorin im Burgenlandkreis.
Mit dem Beschluss des Verbandsgemeinderates An der Finne zur Bereitstellung der Eigenmittel vom 21.09.2017 ist nunmehr die Finanzierung gesichert. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme, welche in 2 Bauabschnitten (Mühlentechnik, Bauwerk) realisiert wird, belaufen sich auf 243.000 Euro.
Ihre Freude darüber brachten neben Frau Ludwig auch Eckartsbergas Bürgermeisterin Marlis Vogel, ihr Stellvertreter Udo Finger und Eva Feußner zum Ausdruck. Die Verbandsgemeindebürgermeisterin bezeichnete die historische Windmühle als besonderes Kleinod unter den vielen kulturhistorisch und touristisch bedeutsamen Bauwerken der Verbandsgemeinde, das bis zum Sommer kommenden Jahres wieder zugänglich sein soll.
Kultur-Staatssekretär Schellenberger betonte, dass es wichtig sei nach der Instandsetzung der Holländerwindmühle die Nachhaltigkeit und Nutzung des Bauwerks sicherzustellen. Er dankte der Landtagsabgeordneten Frau Feußner für ihr Engagement, die Fördermittelgeber von der Förderung dieses Bauwerks zu überzeugen, das durch die Bauweise des Windrades ein Alleinstellungsmerkmal aufweist. „Ich werde gern wiederkommen, wenn das erst Brot an der Windmühle nach der Instandsetzung gebacken wird“, versprach Schellenberger.

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