
Die heute von der DMK Group veröffentlichten Information treffen die Verbandsgemeinde An der Finne und die Stadt Bad Bibra extrem hart und die damit einhergehenden Konsequenzen lassen sich nicht abschätzen. Das Werk in Bad Bibra, welches ortsbildprägend in der Finnestadt auf eine lange Tradition zurückblicken kann, beschäftigt über 100 Mitarbeiter. Frau Monika Ludwig, Verbandsgemeindebürgermeisterin An der Finne ist mit der DMK Group bereits im Gespräch. "Ich bin tief betroffen und mag mir die entstehenden Auswirkungen für die Mitarbeiter und unsere Region gar nicht vorstellen" so Ludwig. Sie hatte die Nachricht heute vorab per E-Mail von der DMK Group erreicht, bevor die Pressemitteilung herausgegeben wurde. "Derzeit liegen uns noch keine weiteren Informationen vor und wir verweisen daher auf die DMK Group für weitere Rückfragen", so Ludwig. Sollten sich aus den anstehende Gesprächen mit der DMK Group neue Erkenntnisse ergeben, werden wir unverzüglich darüber informieren.
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