Förderung für die historische Windmühle [08.11.2016]

Ein erfreulicher Termin stand kürzlich an der Holländer-Windmühle in Eckartsberga im Terminplan der Verbandsgemeindebürgermeisterin Monika Ludwig. Im Namen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz übergab Frau Barbara Schönfelder einen großen symbolischen Scheck mit 30 000 Euro Fördermittel für das historische Bauwerk. Auch die Kinder der Kindertagesstätte Rotkäppchen
in Eckartsberga freuten sich sehr, das mit dem Projekt begonnen wird und so hoffentlich in Zukunft die ortsprägende Mühle sich wieder im Wind dreht. So sangen und tanzten sie und boten den Gästen ein kleines Programm an der Mühle.
Mit diesem Geld und den bereits eingetroffenen Spenden von Lotto-Toto in Höhe von 32 000 Euro, weiteren 1 000 Euro die die Stadt Eckartsberga zur Verfügung stellt und einem Eigenanteil der Verbandsgemeinde in Höhe von 20 100 Euro könnte nun zeitnah mit der Reparatur begonnen werden, freut sich Bürgermeisterin Monika Ludwig.
An der Holländerwindmühle in Eckartsberga sind dringende Sicherungs- und Werterhaltungsmaßnahmen unter denkmalschutzrechtlichen und statischen Aspekten erforderlich. Dazu läuft derzeit das Ausschreibungsverfahren zur Sanierung der Windmühle auf dem Sachsenberg. Beabsichtigt sind die Ertüchtigung der Mühlentechnik und in der zweiten Sanierungsphase die Instandsetzung des Bauwerkskörpers. Für das Jahr 2016 ergibt sich für den ersten Bauabschnitt eine Baukostensumme, inklusive Baunebenkosten, in Höhe von rund 83.100 €. Für den zweiten Bauabschnitt, ab dem kommenden Jahr, werden insgesamt 160.700 € veranschlagt.
Zur Vorbereitung der nötigen Reparaturen wurden die Mühlenflügel bereits abgenommen und auch die Bleche der so genannten Windrose entfernt. "Bei starkem Wind hätte sonst die gesamte Haube erheblichen Schaden genommen", verdeutlicht die Verbandsgemeindebürgermeisterin den derzeitigen Zustand der 150 Jahre alten Mühle. Die Haube wird nun komplett erneuert - vom Kranz, auf dem sich die Haube dreht, der neu hergestellt und eingesetzt werden muss, bis hin zur Mühlentechnik selbst. Während der großen Reparatur wird auch das gesamte Inventar ausgelagert und übergangsweise bei der Stadt Eckartsberga deponiert. In diesem Jahr soll noch die Haube und das besondere Mühlrad abgebaut werden und die Mühle bekommt für den Winter ein Notdach. "Dies ist ein Projekt, dass wir nur gemeinsam realisieren können“ betont Monika Ludwig.
Mit diesem Geld und den bereits eingetroffenen Spenden von Lotto-Toto in Höhe von 32 000 Euro, weiteren 1 000 Euro die die Stadt Eckartsberga zur Verfügung stellt und einem Eigenanteil der Verbandsgemeinde in Höhe von 20 100 Euro könnte nun zeitnah mit der Reparatur begonnen werden, freut sich Bürgermeisterin Monika Ludwig.
An der Holländerwindmühle in Eckartsberga sind dringende Sicherungs- und Werterhaltungsmaßnahmen unter denkmalschutzrechtlichen und statischen Aspekten erforderlich. Dazu läuft derzeit das Ausschreibungsverfahren zur Sanierung der Windmühle auf dem Sachsenberg. Beabsichtigt sind die Ertüchtigung der Mühlentechnik und in der zweiten Sanierungsphase die Instandsetzung des Bauwerkskörpers. Für das Jahr 2016 ergibt sich für den ersten Bauabschnitt eine Baukostensumme, inklusive Baunebenkosten, in Höhe von rund 83.100 €. Für den zweiten Bauabschnitt, ab dem kommenden Jahr, werden insgesamt 160.700 € veranschlagt.
Zur Vorbereitung der nötigen Reparaturen wurden die Mühlenflügel bereits abgenommen und auch die Bleche der so genannten Windrose entfernt. "Bei starkem Wind hätte sonst die gesamte Haube erheblichen Schaden genommen", verdeutlicht die Verbandsgemeindebürgermeisterin den derzeitigen Zustand der 150 Jahre alten Mühle. Die Haube wird nun komplett erneuert - vom Kranz, auf dem sich die Haube dreht, der neu hergestellt und eingesetzt werden muss, bis hin zur Mühlentechnik selbst. Während der großen Reparatur wird auch das gesamte Inventar ausgelagert und übergangsweise bei der Stadt Eckartsberga deponiert. In diesem Jahr soll noch die Haube und das besondere Mühlrad abgebaut werden und die Mühle bekommt für den Winter ein Notdach. "Dies ist ein Projekt, dass wir nur gemeinsam realisieren können“ betont Monika Ludwig.

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