Rückblick der Wehren auf ein einsatzreiches Jahr [02.03.2016]

Die letzten beiden Wochenenden im Terminkalender der Verbandsgemeindebürgermeisterin Monika Ludwig waren gut gefüllt mit Jahreshauptversammlungen der Freiwilligen Feuerwehren. Den Reigen eröffneten Altenroda, Herrengosserstedt, Lossa, Wendelstein, es folgten Kalbitz und Steinbach. Sie und Fachbereichsleiter Maik Wittke teilten die Termine auf, um bei möglichst vielen Versammlungen
zu Gast sein zu können. Die Arbeit der Floriansjünger wurde unter anderem mit Auszeichnungen und Beförderungen gewürdigt. Es wurde auch kritisch miteinander diskutiert und um eine optimalere Ausrüstung der Wehren gerungen.
2015 war für alle Wehren in der Verbandsgemeinde An der Finne ein besonderes Jahr, da nicht nur die Anzahl der Einsätze (150 gesamt) enorm anstieg, sondern vor allem die Art der Herausforderungen zu den Einsätzen zunahm. Manche Wehr die sonst nur 1-2 Einsätze im Jahr fährt, musste 2015 bis zu 10 Einsätzen ausrücken. Besonders das Thema ICE zog sich durch die Ausbildungen und Übungen. Viele Male sind Kameradinnen und Kameraden zu den Tunnelportalen gefahren, um sich hier mit den Gegebenheiten vertraut zu machen sowie die Tunneltaktik zum Retten von Passagieren zu trainieren. Höhepunkt waren die drei Ausbildungstage an den jeweiligen Tunnelportalen. Zum Abschluss am 24.10.2015 waren am Finnetunnel rund 350 bis 400 Einsatzkräfte an beiden Portalen zum Abarbeiten des simulierten ICE Unfalles alarmiert wurden.
Natürlich kam auch die Standortausbildung in den Wehren nicht zu kurz. Auf Kreis- und Landesebene wurde der Ausbildungsstand der freiwilligen Helfer weiter erhöht. Auch in den Gemeinden sorgen die Feuerwehren für die kulturelle Bereicherung zum Beispiel bei der Ausrichtung von Kirmes und Dorffesten. “Hierfür gilt mein besonderer Dank allen Einsatzkräften, für ihren unermüdlichen Einsatz und die Bereitschaft sich zur Rettung von Leben und Hab und Gut uneigennützig einzusetzen und darüber hinaus in ihren Heimatorten das Leben zu bereichern”, so Monika Ludwig. Ein großes Dankeschön geht zudem an alle Familien der Feuerwehrleute, für Ihr Verständnis und ihre Unterstützung, ohne die dieses wichtige Ehrenamt nicht möglich wäre.
Auch ein Jubiläum für 2016 wirft seine Schatten bereits voraus. Die Wehr in Herrengosserstedt begeht ihr 200. jähriges Bestehen. Sie ist damit eine der ältesten Wehren überhaupt und dies soll entsprechend würdig begangen werden. Auch die Wehren Kalbitz und Steinbach begehen in diesem Jahr einen runden Geburtstag, seit 80 und 90 Jahren gibt es diese ehrenamtlichen Retter.
Abschließend wünschte Frau Ludwig allen Kameradinnen und Kameraden ein erfolgreiches Jahr 2016 und das sie von allen Übungen und Einsätzen unbeschadet und gesund zurück kommen.
2015 war für alle Wehren in der Verbandsgemeinde An der Finne ein besonderes Jahr, da nicht nur die Anzahl der Einsätze (150 gesamt) enorm anstieg, sondern vor allem die Art der Herausforderungen zu den Einsätzen zunahm. Manche Wehr die sonst nur 1-2 Einsätze im Jahr fährt, musste 2015 bis zu 10 Einsätzen ausrücken. Besonders das Thema ICE zog sich durch die Ausbildungen und Übungen. Viele Male sind Kameradinnen und Kameraden zu den Tunnelportalen gefahren, um sich hier mit den Gegebenheiten vertraut zu machen sowie die Tunneltaktik zum Retten von Passagieren zu trainieren. Höhepunkt waren die drei Ausbildungstage an den jeweiligen Tunnelportalen. Zum Abschluss am 24.10.2015 waren am Finnetunnel rund 350 bis 400 Einsatzkräfte an beiden Portalen zum Abarbeiten des simulierten ICE Unfalles alarmiert wurden.
Natürlich kam auch die Standortausbildung in den Wehren nicht zu kurz. Auf Kreis- und Landesebene wurde der Ausbildungsstand der freiwilligen Helfer weiter erhöht. Auch in den Gemeinden sorgen die Feuerwehren für die kulturelle Bereicherung zum Beispiel bei der Ausrichtung von Kirmes und Dorffesten. “Hierfür gilt mein besonderer Dank allen Einsatzkräften, für ihren unermüdlichen Einsatz und die Bereitschaft sich zur Rettung von Leben und Hab und Gut uneigennützig einzusetzen und darüber hinaus in ihren Heimatorten das Leben zu bereichern”, so Monika Ludwig. Ein großes Dankeschön geht zudem an alle Familien der Feuerwehrleute, für Ihr Verständnis und ihre Unterstützung, ohne die dieses wichtige Ehrenamt nicht möglich wäre.
Auch ein Jubiläum für 2016 wirft seine Schatten bereits voraus. Die Wehr in Herrengosserstedt begeht ihr 200. jähriges Bestehen. Sie ist damit eine der ältesten Wehren überhaupt und dies soll entsprechend würdig begangen werden. Auch die Wehren Kalbitz und Steinbach begehen in diesem Jahr einen runden Geburtstag, seit 80 und 90 Jahren gibt es diese ehrenamtlichen Retter.
Abschließend wünschte Frau Ludwig allen Kameradinnen und Kameraden ein erfolgreiches Jahr 2016 und das sie von allen Übungen und Einsätzen unbeschadet und gesund zurück kommen.

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