Eiserne Hochzeit – die Liebe kam beim Schlittenfahren [22.04.2014]

Das seltene Jubiläum der Eisernen Hochzeit begingen Marie und Helmut Rother aus Burgheßler dieser Tage. Seit 65 Jahren sind die beiden rüstigen Senioren verheiratet. Angefangen habe alles beim Schlittenfahren im kalten Winter 1946 zu 1947. Zu dieser Zeit konnte man noch auf der Straße zwischen Burgheßler und Hohndorf rodeln, erinnert sich Helmut Rother.
Marie Rother war zu diesem Zeitpunkt erst kurze Zeit mit Ihrer Mutter aus dem Sudetenland nach Deutschland geflüchtet. Schwere Zeiten waren es, aber trotzdem fanden sich die junge Frau und der gebürtige Burgheßler. Zwei Jahre später wurde im April Hochzeit gefeiert und kurze Zeit später kam Sohn Harald zur Welt. Neun Jahre später vervollständigte Sohn Uwe die kleine Familie. Mittlerweile hat sich die Familie noch um vier Enkel und sechs Urenkel erweitert.
Arbeit fanden beide im Forstbetrieb. Helmut Rother war mit seiner Kolonne für den Einschlag verantwortlich. Damals hieß dies aber noch, große Bäume mit einer Zwei-Mann Schrottsäge zu fällen. Erst viele Jahre später erhielt der Betrieb Kettensägen, die eine enorme Arbeitserleichterung darstellten. Frau Rother war für die Pflege der Wälder zuständig. Ebenfalls keine leichte Arbeit dennoch erinnert sie sich gern zurück, denn die Arbeit hatte ihr Spaß gemacht. Arbeitstätig waren beide bis zur Wende. Seitdem sind sie in Rente und können so viel Zeit mit Ihren Lieben verbringen, die alle in ihrer Nähe wohnen. Auf die Frage nach dem Erfolgsrezept Ihrer glücklichen und langen Ehe antworteten beide: „Die Chemie zwischen uns stimmt einfach“. So wohnen sie heute idyllisch in dem Haus, welches einst Helmut Rothers Vater kaufte. So nah am Wald das sich auch des Öfteren Dammwild zeigt und sogar zum Fenster reinschaut. So kam es auch vor, dass so manches Steifmütterchen im Fenster abgefressen wurde.
Arbeit fanden beide im Forstbetrieb. Helmut Rother war mit seiner Kolonne für den Einschlag verantwortlich. Damals hieß dies aber noch, große Bäume mit einer Zwei-Mann Schrottsäge zu fällen. Erst viele Jahre später erhielt der Betrieb Kettensägen, die eine enorme Arbeitserleichterung darstellten. Frau Rother war für die Pflege der Wälder zuständig. Ebenfalls keine leichte Arbeit dennoch erinnert sie sich gern zurück, denn die Arbeit hatte ihr Spaß gemacht. Arbeitstätig waren beide bis zur Wende. Seitdem sind sie in Rente und können so viel Zeit mit Ihren Lieben verbringen, die alle in ihrer Nähe wohnen. Auf die Frage nach dem Erfolgsrezept Ihrer glücklichen und langen Ehe antworteten beide: „Die Chemie zwischen uns stimmt einfach“. So wohnen sie heute idyllisch in dem Haus, welches einst Helmut Rothers Vater kaufte. So nah am Wald das sich auch des Öfteren Dammwild zeigt und sogar zum Fenster reinschaut. So kam es auch vor, dass so manches Steifmütterchen im Fenster abgefressen wurde.

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