Gudrun Kampf tritt in den Vorruhestand [03.03.2014]

Pädagogin leitete seit 2001 die Kindertagesstätte Eckartsberga
Am 1. März 2014 trat Gudrun Kampf ihren vorgezogenen Ruhestand an. Die Leiterin der Kindertagesstätte Eckartsberga wurde anläßlich ihres Ausscheidens aus dem aktiven Dienst von Verbandsgemeindebürgermeister Götz Ulrich, Eckartsbergas Bürgermeisterin Marlis Vogel, vielen gegenwärtigen und früheren Erzieherinnen, Elternvertretern, Mitarbeitern des Verwaltungsamtes und natürlich allen Kindern der Einrichtung verabschiedet.
Jedes Kind überreichte Gudrun Kampf eine selbst gebastelte Blume. Sichtlich bewegt beobachtete Gudrun Kampf das eigens für sie einstudierte Programm der Kinder.
In seinen Dankesworten ging Verbandsgemeindebürgermeister Götz Ulrich auf den beruflichen Werdegang von Gudrun Kampf ein. Sie begann im September 1970 ihre Ausbildung als Kindergärtnerin an der Helene-Lange-Schule in Halle und trat ihre erste Arbeitsstelle am 1. August 1972 als Kindergärtnerin beim Volkssohlbad Bad Kösen an. Weitere Stationen führten Gudrun Kampf zunächst in den Kindergarten Tromsdorf, den sie leitete, und danach ab 1988 in den Kindergarten Eckartsberga. Nach Abschluss der Qualifikation als Staatlich anerkannte Erzieherin 1997 wurde sie 2001 zur Leiterin der Kindertagesstätte Eckartsberga berufen. 2002 und 2003 bildete sie sich noch einmal fort und erreichte den Abschluss einer Sozialfachwirtin. Ab 1. Juli 2009 ging die Kindertagesstätte in die Trägerschaft der Verbandsgemeinde An der Finne über und ist bis zum heutigen Tage die größte Tageseinrichtung in der Kommune.
Götz Ulrich: „Nach fast 44 Dienstjahren hat sich Gudrun Kampf ihren Vorruhestand sicher verdient. Gleichwohl wird sie eine Lücke reißen. Ich bin mir sicher, dass sie sich aber auch künftig in die Erziehung und Bildung von Kindern einbringen wird und uns weiter zur Seite steht.“
In seinen Dankesworten ging Verbandsgemeindebürgermeister Götz Ulrich auf den beruflichen Werdegang von Gudrun Kampf ein. Sie begann im September 1970 ihre Ausbildung als Kindergärtnerin an der Helene-Lange-Schule in Halle und trat ihre erste Arbeitsstelle am 1. August 1972 als Kindergärtnerin beim Volkssohlbad Bad Kösen an. Weitere Stationen führten Gudrun Kampf zunächst in den Kindergarten Tromsdorf, den sie leitete, und danach ab 1988 in den Kindergarten Eckartsberga. Nach Abschluss der Qualifikation als Staatlich anerkannte Erzieherin 1997 wurde sie 2001 zur Leiterin der Kindertagesstätte Eckartsberga berufen. 2002 und 2003 bildete sie sich noch einmal fort und erreichte den Abschluss einer Sozialfachwirtin. Ab 1. Juli 2009 ging die Kindertagesstätte in die Trägerschaft der Verbandsgemeinde An der Finne über und ist bis zum heutigen Tage die größte Tageseinrichtung in der Kommune.
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