Stiftung bietet Freiwilliges Soziales Jahr in Denkmalpflege [20.01.2014]

Die Baumaßnahmen im Kloster Memleben werden fortgeführt. Unterstützt durch das Land Sachsen-Anhalt sowie den Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, können nun der Treppenturm im Innenhof und Teile des Obergeschosses des Nordflügels instandgesetzt werden. Die Baumaßnahme ist nicht nur ein wichtiger Schritt der Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben zur Erhaltung der historischen Klosteranlage, sondern bietet nun auch jungen, interessierten Menschen die Möglichkeit, im Rahmen ihres Freiwilligen Soziale Jahr (FSJ) in der Denkmalpflege in die praktische Denkmalpflege zu schnuppern.
Junge Menschen absolvieren das FSJ zur Orientierung für ihren weiteren Werdegang. Momentan nutzt so Kim Kathe aus Bad Bibra die Chance, vielseitige praktische Erfahrungen in Memleben zu sammeln. Hierzu gehören neben Tätigkeiten im Empfangsbereich des Klosters, gärtnerischen Arbeiten im Klostergarten und der Unterstützung bei museumspädagogischen Veranstaltungen auch handwerkliche Tätigkeiten auf dem Gerüst und der direkte Kontakt mit denkmalgeschütztem Mauerwerk an Ort und Stelle.
Jedes Jahr im September beginnt ein neuer FSJ-Zyklus. Die Arbeit der Freiwilligen wird einerseits im Kloster Memleben organisiert, andererseits durch fachlich orientierte Kurse der Jugendbauhütte in Quedlinburg begleitet.
Verbandsgemeindebürgermeister Götz Ulrich begrüßte daher als Erster Stiftungsvorstand die Möglichkeit, die den Jugendlichen in Memleben gegeben wird: „Nicht alle Jugendlichen wissen nach der Schulausbildung, welchen beruflichen Weg sie einschlagen wollen. Gerade da ist es gut, dass wir vor Ort, in ihrer Heimat ein Orientierungsjahr anbieten und Möglichkeiten aufzeigen, die eine theoretische Berufsberatung oder ein kurzes Praktikum nicht bieten kann. Und vielleicht gelingt es uns mit dieser Möglichkeit, unserer Jugend die Bedeutung unserer geschichtsträchtigen Region zu vermitteln und sie zum Hierbleiben zu bewegen.“
Verbandsgemeindebürgermeister Götz Ulrich begrüßte daher als Erster Stiftungsvorstand die Möglichkeit, die den Jugendlichen in Memleben gegeben wird: „Nicht alle Jugendlichen wissen nach der Schulausbildung, welchen beruflichen Weg sie einschlagen wollen. Gerade da ist es gut, dass wir vor Ort, in ihrer Heimat ein Orientierungsjahr anbieten und Möglichkeiten aufzeigen, die eine theoretische Berufsberatung oder ein kurzes Praktikum nicht bieten kann. Und vielleicht gelingt es uns mit dieser Möglichkeit, unserer Jugend die Bedeutung unserer geschichtsträchtigen Region zu vermitteln und sie zum Hierbleiben zu bewegen.“

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