Aktuelles > Aktuelle Meldungen > Beratungscafés - Teilhabe am Arbeitsleben im Mittelpunkt

Noch immer profitieren Menschen mit Schwerbehinderung nicht in demselben Umfang wie Menschen ohne Behinderung von der positiven Entwicklung des Arbeitsmarkts. Eine Behinderung kann sich auch erst im Laufe des Lebens einstellen, durch einen Unfall oder eine Krankheit. Viele Menschen sind verunsichert: Wie geht es weiter, wenn nach längerer Krankheit der Krankengeldbezug ausgeschöpft ist oder man glaubt, beim alten Arbeitgeber nicht mehr arbeiten zu können? Auf viele Fragen können die Beratungsfachkräfte der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB), Christine Wellnitz, sowie die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters, Doreen Gloede, Antworten geben: Beispielsweise wenn es um die Anschaffung und Übernahme der Kosten für Arbeitshilfen oder Einrichtung eines behindertengerechten Arbeitsplatzes geht. Sie können aber auch helfen bei beruflichen Rehabilitationsverfahren oder haben Tipps zur Recherche potentieller Arbeitgeber.  Sie stellen sich zudem den allgemeinen Problemen, die Behinderungen und Beeinträchtigungen mit sich bringen. In einer zwanglosen und unverbindlichen Atmosphäre geben die Teilhabemanager und Beratungsfachkräfte im persönlichen Gespräch individuellen Rat. Menschen sollen so Vertrauen und Mut finden, Informationen einzuholen. Das Beratungsangebot ist selbstverständlich kostenfrei.

Ansprechpartner sind die Örtlichen Teilhabemanager im Bereich der Behindertenbeauftragten:

Melanie Schembor

Maik Malguth

Tel.: 03445/ 73 23 22

Mail: Schembor.melanie@blk.de

 

Tel.: 03445/ 73 23 24

Mail: malguth.maik@blk.de

 

 

 


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